Das Blutbad

Auf den Spuren der Khmer vom 29.10. bis 27.11.2011 ______________ Hinweis: Dieser Blogeintrag wurde von der Teilnehmerin Renate Exner verfasst. Vielen herzlichen Dank! ______________

Mental waren wir von Tommy bereits vorbereitet auf die Gefahren im Nationalpark: Bis zu den Elefanten könnten wir mit dem Rad an einem Tag leider nicht vordringen, dazu sei der Nationalpark zu groß. Die Tiger würden sichohnehin nicht zeigen und die Kobras seien im Grunde zu scheu. Worauf wir uns aber gefaßt machen müßten – sie sind nicht gefährlich, tun auch nicht weh, und manche Leute zahlen sogar dafür – seien die Blutegel. Bis wir zu diesen Blutsaugern vorgedrungen waren, lag allerdings eine Route mit mehr

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