Даль-даль-даль-даль / Dal-dal-dal-dal … und atemberaubend schöne Landschaften

Radelsingsang. Von Peter Frenzel.

Es gab ja heute am 102. Reisetag leider nicht viel zu „bloggen“, aber ich hatte da glücklicherweise schon länger mal was vorbereitet. ?

Thema: Der gaaanz normale sibirische Radweltreise-Alltag. Der Wochentag ist völlige Nebensache.

Zwischen 6 und 7.30 Uhr wecken, packen, frühstücken und 8.00 … 9.00 Uhr auf’s Fahrrad, bei langen Etappen natürlich alles etwas früher. Nach 5 – 10 Stunden mit 2 – 4 Zwischenpausen einschl. Mittagspicknick wieder absteigen und im Hotel einchecken. Abendessen, bloggen u.v.a.m., schlafen.

Was macht man(n) aber nun an so einem Radeltag zwischen Start und Ziel? Ja klar, in die Pedale treten und nicht zu weit vom äußersten rechten Straßenrand abkommen,

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Winter am sibirischen Fluss mit 3 Buchstaben mit Asyl für Ehemänner

102. Reisetag: 63 km von Kuitun nach Sima an einem angenehm sonnigen sibirischen Sommertag, ideal für einen kurzen Radausflug. Von Peter Frenzel.

Heute hatten wir einen sehr kurzen Radeltag mit schlappen 63 Kilometern bis zum sibirischen Winter, denn Sima heißt übersetzt Winter.

Das Wetter spielte super mit – Sonne, Wolken, um die 20° und trocken. Gegen 14 Uhr waren wir schon am Ziel.

Unsere heutige Unterkunft „An der Oka“ (mit „Bequemlichkeiten“, d.h. separate Dusche und WC im Zimmer), liegt wenige hundert Meter nach der Brücke über dieselbe. Die Taverne daneben nennt sich „Entfernt von den Ehefrauen“ (Wdali ot schen) – hm, stimmt, zumindest was Gerhard, Viktor und mich betrifft.

Bildchen

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