Drahtesel auf Karawanenspuren
Mit dem Fahrrad von China nach Laos
von Volker Häring

Von alters her war Dali Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstraßen. Hier traf die Burmastraße auf die alte Teestraße und Ausläufer der südlichen Seidenstraße. In der früheren Hauptstadt des Nanzhao-Reiches, einer heute fast vergessenen Hochkultur, die im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung neben Südwestchina auch Teile des heutigen Laos, Burma und Nordthailand beherrschte, reorganisierten sich die Karawanen von Tibet kommend, ehe sie weiter nach Burma, Laos oder Thailand aufbrachen. Auch heute noch ist die Stadt am Erhai (Ohrensee) wichtiges regionales Zentrum und die Straßen von Kunming, der Provinzhauptstadt, nach Burma sowie von Tibet nach Laos kreuzen sich hier. Letztere Straße, die in großen Teilen entlang der alten Karawanenstraße führt, mit dem Fahrrad abzufahren, war seit Jahren mein Traum. Ein Blick auf die normale Straßenkarte ließ die 1.300 Kilometer lange Strecke leicht erscheinen, zumal Dali, der Ausgangspunkt, auf 2.000 Meter, und Luang Prabang, das Ziel, auf knapp 300 Meter über dem Meer liegt. Auf der topografischen Karte sah das schon anders aus. Zwischen Dali und Luang Prabang liegen nicht nur kaum erschlossene Täler und autonome Gebiete der Bai, Dai, Yi und Hui – Minoritäten, sondern auch ein gutes Dutzend Bergpässe. In Luang Prabang angekommen wird mein GPS 14.000 gefahrene Höhenmeter anzeigen.

Dali ist nicht nur das Hauptsiedlungsgebiet der Bai-Minorität, es ist auch Teil des Backpacker-Circuits, und so geben sich hier Rucksacktouristen und in zunehmendem Maße auch Pauschaltouristen bei Pizza und Banana-Pancake die Café-Klinke in die Hand. Doch einige Kilometer südlich von Dali beginnt touristisches Niemandland. Xiaguan, die Verwaltungsmetropole am Südende des Ohrensees ist für fast zwei Wochen die letzte in den gängigen Reiseführern verzeichnete Stadt. Die Stadt trägt den Titel "Windstadt", und ein surrealistisches Segelschiff am Ortsausgang unterstreicht diesen fragwürdigen Ehrentitel ebenso wie der starke Südwind, der beständig durch die auf Boulevardbreite ausgebauten Straßen der Stadt pfeift. Und nicht nur durch die Straßen. Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass ich mit dem Nord-Westmonsun fahren könnte, also auf meinem Weg nach Süden mit Rückenwind. Beim Anstieg zur ersten Passhöhe erwies sich jedoch die alte Radfahrerweisheit wieder einmal als zutreffend: Beim Radfahren hat man immer Gegenwind. 500 Höhenmeter weiter entschädigt mich jedoch der Blick zurück auf den Erhai für den zweistündigen Kampf gegen orkanartigen Gegenwind. Leuchtend Blau glitzert der See in der Mittagssonne, am Horizont kann ich den fast 6.000 Meter hohen Jadedrachenschneeberg erkennen. Und die folgende 15 Kilometer lange steile Abfahrt in das Nebental war den schweißtreibenden Aufstieg allemal Wert. Im Tal dann Rushhour: Ein nicht abreißender Strom von Eselskarren, vollbesetzt mit Bauern der Umgebung, die von einem der vielen lokalen Märkte zurückkommen. Eine moslemische Bäckerei am Straßenrand lockt mit frisch gebackenen Plätzchen. Gegenüber warnt eine verblassende Schrift: "Wer Drogen nimmt, schadet sich selbst – wer Drogen verkauft, schadet der Gesellschaft!" Richtung Osten erheben sich neben Minaretten auch imposante buddhistische Tempel, Überbleibsel aus den Zeiten, als Weishan noch die nächste Karawanenetappe war und die Yi-Minorität hier ihre Hauptstadt hatte. Heute führt die Hauptstraße durch das Nebental und Weishan bleibt sein historischer Ruhm, von dem die alte Stadtmauer und gut erhaltene Stadtmauern zeugen. Unweit der Stadt erhebt sich der Weibaoshan, einer von 13 heiligen daoistischen Bergen. Anders als am Taishan, den jährlich mehr als eine Million in- und ausländische Touristen besuchen, verirren sich kaum Pilger und noch weniger Touristen zu den Tempeln, die den Aufstieg säumen. Auf halben Weg zum Gipfel treffe ich einen alten Chinesen, der in einem der Tempel Heilkräuter zum Trocknen auslegt. Er lebe hier schon seit über zwanzig Jahren, sagt er, und streicht sich den langen grauen Fusselbart. In den späten sechziger Jahren wäre er schon einmal hier gewesen und hätte viele Fehler gemacht. Dann schweigt er und fegt die restlichen Kräuter zusammen. Die Roten Garden hatten in der Kultur- revolution auch vor dem Weibaoshan nicht halt gemacht. Mein Gesprächspartner mit den nach daoistischem Brauch zum Dutt nach oben gesteckten langen grauen Haaren war einer von ihnen.

Die nächste Station ist die Kreisstadt Nanjian. Die Rezeptionsdame in lokaler Tracht weist mich auf die Attraktionen der Region hin. Sie gibt sich sichtlich Mühe, den Tourismus in der Region zu fördern, mehr als einen Stein, der wie ein Drache aussieht und eine Schlucht, die gerade neu erschlossen wird, kann auch sie nicht aus dem Brockart-bestickten Hut zaubern. Ein Tipp ist erweist sich jedenfalls als verlässlich: das Restaurant. Bei Schweinefleisch mit Senfgemüse und einem lokalen Pilzgericht erzählt der Wirt, dass vor einem halben Jahr schon einmal Ausländer hier waren. "Holländer", sagt er. Vielleicht auch Australier

Obwohl alte Karawanenstraße und aktuelle Fernverbindung in Nanjian wieder zusammentreffen, hält sich der Verkehr weiterhin in Grenzen. Selten braust ein Lastwagen der Marke "Ostwind" an mir vorbei die Serpentinen hinauf. Erstaunlicherweise sind auch viele Chinesen zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs. Das chinesische Neujahr ist gerade noch einen Tag entfernt und die meisten Chinesen befinden sich auf dem Weg nach Hause. In den wenigen Ortschaften staut sich der Verkehr. Auf den Märkten werden letzte Hamsterkäufe getätigt, bevor anlässlich des Frühlingsfestes viele Geschäfte für gut eine Woche schließen. Kaligraphen malen an kleinen Pulten Segenssprüche, die dann an die Türrahmen geklebt werden. Immer wieder fahre ich durch kleine Dörfer, und nach jeder weiteren Biegung ergibt sich ein neuer, atemberaubender Ausblick. Im Westen, über dem Mekongtal, hängt eine schwere Regenwolke, die sich schnell in meine Richtung bewegt. Aus den überfüllte Überlandbussen, die mir begegnen jubeln mir immer wieder Passagiere zu. In den Dörfern stehen Kinder Spalier und feuern mich an. Fast wie bei der Bergankunft in Alpes d’Huez, schießt mir durch den Kopf. Als mich nach fast 1.000 Höhenmetern der Regen einholt, steige ich ab. Orkanartiger Gegenwind und wolkenbruchartige Regenfälle sind dann doch zuviel. Den Pass auf fast 2.500 Meter Höhe erreiche ich schiebend, die folgende Abfahrt kann ich im Regen auch nicht so richtig genießen. In der nächsten Ortschaft halte ich ein Tuk-Tuk an. Für 300 RMB (35 Euro) willigt der Fahrer ein, mich nach Jingdong, meine nächste Station, zu bringen. Unterwegs halten wir noch einmal kurz an, seine Kinder abzuholen, die noch nie in der Kreisstadt waren und denen er anlässlich des Frühlingsfestes etwas gönnen möchte. "Zwei Kinder?", frage ich ihn. "Zu welcher Minorität gehörst Du denn." Er sei Han-Chinese, sagt er. "Darfst Du dann nicht nur ein Kind haben?", frage ich ihn. "Ich kenne den lokalen Kader, da lässt sich einiges machen!", erwidert er mit verschmitztem Grinsen. Die nächsten 90 Kilometer unterhalten wir uns über die chinesische Politik, mit der er ganz zufrieden ist. "Schau, ich verdiene als Fahrer nicht schlecht, wir haben einen kleinen Bauernhof und manchmal kann ich mir wie heute an der Steuer vorbei etwas dazuverdienen!" Nach wenigen Kilometern kommt die Sonne hinter den Wolken hervor und die Straße geht fast 80 Kilometer beständig bergab. Wenn ich das gewusst hätte!

In Jingdong angekommen, bietet man mir im besten (weil einzigen) Hotel der Stadt die Suite an. Teuer, aber das Geld wert, so die Rezeptionsdame. Die Suite besteht aus drei Zimmern, einem 20 Quadratmeter großem Bad mit Whirlpool und portabler Sauna und drei Fernsehern. 20 Euro pro Nacht ist das sicherlich wert. Dreimal klopft es in der nächsten halben Stunde. Das Zimmermädchen, das die obligatorische Thermosflasche mit abgekochtem Wasser bringt, die komplette Rezeptionsbesetzung (ein Mann und zwei Frauen), mit einem Obstkorb und einem riesigen Blumenstrauß, und dem Manager, der mir seine Visitenkarte überreicht. Ob ich schon gegessen hätte, fragt er. "Nein", antworte ich, und so führt er mich zum besten Restaurant in Jingdong: dem Nachtmarkt. Während neben uns Schweinehälften auf LKWs verladen werden, lassen wir uns die lokalen Spezialitäten schmecken: Rindfleischspießchen und Reisnudeln. Seit 40 Jahren sei er nun Kader, sagt mein Gastgeber, und jetzt ginge es mit der Region endlich bergauf. Die Straße werde neu gebaut und die geplante Eisenbahnverbindung Dali – Laos sei für dieses Tal trassiert. Auch wenn das mit der Eisenbahn noch Zukunftsmusik ist, mit der Straße hat er nicht übertrieben: Frisch asphaltiert und menschenleer. Auch der nächste Ort, Zhenyuan, ist wie ausgestorben. Das chinesische Neujahr ist wie in Deutschland der erste Weihnachtsfeiertag. Die Familie sitzt zusammen und kaum einer geht vor die Haustür. Mit viel Mühe bekomme ich im Hotelrestaurant etwas zu essen. Der Koch setzt sich zu mir. Seine Tochter ginge auf's Gymnasium. erzählt er, "Nicht schlecht", sage ich. "Nicht schlecht?! Verheiraten will ich sie!!" erwidert er. Gegen 20 Uhr verabschiedet er sich. "Nach Hause, zur Familie", vermute ich. "In die Kneipe, mit Freunden saufen", antwortet er. Vor dem Hotel verabschieden Feuerwerkskörper das Jahr des Pferdes. Nach chinesischem Brauch regiert die Ziege das kommende Jahr.

In den kommenden Tagen setzte sich die Berg- und Talbahn fort. In der Tendenz ging es bergab, zwischen den zunehmend südostasiatisch beeinflussten Tälern mit ihren Zuckerrohrplantagen und Reisterrassen liegen jedoch immer wieder bis zu 1.500 hohe Pässe. Bevor ich mit Jinghong, der Hauptstadt der Autonomen Region Xishuangbanna, Hauptsiedlungsgebiet der Dai-Minorität, wieder touristisch erschlossene Gefilde erreiche, muss ich mich noch einmal über einen letzten Anstieg quälen. 140 Kilometer über drei Bergketten habe ich bereits in den Knochen, da kommt mir das Angebot eines vorbeifahrenden Bauern ganz recht, mich bis zur Passhöhe mitzunehmen. Beim Verladen des Rades zerbricht eine halbvolle Flasche chinesischer Weißwein, die ich am Vortag angefangen hatte. Der Bauer nimmt die zerbrochene Flasche, betrachtet das Etikett und sagt mit Erfurcht in der Stimme: "Und das trinkst Du unterwegs auch noch! Respekt!" Ich möchte ihm die Illusion nicht nehmen und erzähle ihm, dass ich Wu Song nacheifere, dem Helden aus dem Volksepos "Die Räuber vom Liangshan Moor", der nach einem durchzechten Abend immer noch den gefürchteten Tiger besiegt hat. In Jinghong habe ich Schwierigkeiten, ein Hotelzimmer zu bekommen. Chinesen aus dem ganzen Land nutzen die freie Woche um Neujahr, Urlaub im Süden zu machen. Mallorca auf Chinesisch sozusagen, ohne Ballermann, aber mit unzähligen Karaoke-Bars. Dreißig Kilometer den Mekong flussabwärts verlieren sich die Touristenströme wieder. In Ganlanba haben die chinesischen Behörden in Zusammenarbeit mit dem Dorfkomitee eine Art Museumsdorf eingerichtet. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag kann man eine Nacht bei einer Dai-Familie verbringen. Ein Modell, das wohl Schule machen soll. Eine Tourismusdelegation der Jinuo-Minorität klopft an die Tür, um sich Anregungen für den Umgang mit dem Tourismus zu holen. "Jinuo", sagt die Großmutter der Familie, bei der ich übernachte, und rennt die Treppe hinunter. "Muss ich sehen, kenne ich noch nicht."

"Hier entsteht das große internationale Handelszentrum an der Autobahn Kunming-Bangkok" steht in Mohan, dem Grenzort, auf der großen Tafel, die der einzige, dafür aber sehr dick aufgetragene Farbkleckser in einer roten Schlammwüste ist. Die Zollbeamten, mit denen ich am Vortag schon auf der Straße ein paar Worte gewechselt hatte, fertigen mich schnell und unkompliziert ab. So unerwartet unkompliziert, dass ich vor lauter Schreck meine Geldtasche auf dem Counter liegen lasse. Nach etwa 500 Metern und dem ersten "Sawadii" einer Laotin, die ihrem kleinen Kind einen Ausländer zeigt, bemerke ich es und dreh hastig um, abwärts durch dicken roten Schlamm, den die (immer noch chinesischen) Arbeiter wie am Vortag einmal quer über die Straße verteilt haben. Zurück an der Grenze kommt mir bereits der Grenzer entgegen. "Erst wollte ich dir jemanden hinterherschicken; dann habe ich mir aber gedacht, Du merkst das schon!" Und lacht schelmisch. Nachdem ich die Tasche sicher verstaut habe, der zweite Versuch. Ein zweites "Sawadii", diesmal von dem Kind, dass ja nun weiß, wie ein Ausländer aussieht: Kreideweiß und mit rotem Schlamm besprenkelt. Auf laotischer Seite bewundern zwei Männer mein GPS. "Satelite Navigation" erkläre ich und einer sagt: "I know!" "We are Boten", ergänzt er und zeigt auf das GPS. Er lacht ein "hätte ich auch ohne GPS gewusst"-Lachen. Boten, Laos, Grenzstation, zehn Häuser, zwanzig Geschäfte und ebenso viele Garküchen.

Obwohl dies die Hauptverbindungsstraße zwischen China und Laos ist, gibt es kaum Verkehr. Selbst mittlere Entfernungen werden in Laos immer noch zu Fuß zurückgelegt, und so kommen mir immer wieder kleinere Gruppen von Bauern entgegen. In den wenigen Ansiedlungen rennen Dutzende von Kindern auf die Straße und rufen mir ein herzliches "Sawadie!" zu. Viel mehr Kinder als in China: in Laos gibt es keine Ein-Kind-Politik. Kurz vor Luang Namtha dann die Vorboten des aufkeimenden Tourismus in der Region: Ein klimatisierter Kleinbus aus chinesischer Produktion am Straßenrand, ein Laote, der mich auf Englisch grüßt und eine Gruppe westlicher Touristen, die alle ihre Objektive auf eine Akha-Frau mit Baby richten. Die Gegend um Luang Namtha, seit 1993 ein Naturschutzpark, wurde erst kürzlich für den Tourismus erschlossen. Es bleibt zu hoffen, dass die lokalen Minderheiten nicht ähnlich zu Touristenattraktionen verkommen, wie dies heute leider vielerorts in Nordthailand der Fall ist. Das Boat Landing Guesthouse weist hier einen Schritt in die richtige Richtung. Der Besitzer, Pawn, und seine Familie betreiben das ganz im lokalen Holzbaustil gehaltene Hotel seit 1999. Den Strom beziehen die am Nam Tha Fluss gelegenen Bungalows fast ausschließlich aus Sonnenenergie. Das ausgezeichnete Restaurant hat sich auf die lokale Küche spezialisiert. Und auf Nachfrage können Ausflüge in den Nationalpark organisiert werden, deren Erlös auch den besuchten Dörfern zu Gute kommt.

Während in Namtha zarte Anfänge von Ökotourismus zu sehen sind, ist Udomxai auf ganz andere Reisende spezialisiert. Seit einigen Jahren ist die Stadt fest in chinesischer Hand. Dementsprechend wirbt das Hotel mit chinesischer Leuchtschrift. "Sprichst Du Chinesisch", frage ich versuchsweise den Rezeptionisten. "Das Einzige, was ich spreche, ist Chinesisch", erwidert er, und erzählt mir später, dass er schon seit über fünf Jahren hier lebt, und dazu keinen Reisepass und kein Visum benötigt, nur ein so genanntes "Grenzpermit".

Kurz vor Luang Prabang wird der Verkehr spürbar dichter. Einst ein Geheimtipp, ist die ehemalige laotische Königsstadt in den letzten Jahren immer mehr zum Touristenmagneten geworden. Dementsprechend sind die Preise in vielen Restaurants auf Westniveau. Am letzten Abend unterhalte ich mich mit einem Franzosen, der vor einem Jahr ein Restaurant in Luang Prabang aufgemacht hat. Zuerst wollte er gute lokale und französische Küche zu gemäßigten Preisen anbieten. Die westlichen Touristen mieden das Lokal und nach einem halben Jahr war er fast bankrott. Auf Rat eines Freundes schloss er das Restaurant für zwei Wochen, schrieb eine neue Speisekarte und eröffnete wieder mit westlichen Preisen. Jetzt ist sein Restaurant jeden Abend überfüllt.

Ein Bootsausflug den Mekong flussaufwärts zu den berühmten buddhistischen Grotten bei Pak Ou ist der krönende Abschluss meiner vierwöchigen Reise mit dem Fahrrad. Lao Aviation nimmt mein Rad ohne Aufpreis mit nach Vientiane. Von dort fahre ich eine letzte Etappe über die Freundschaftsbrücke nach Thailand. "Sawadii", Willkommensgruß und "Auf Wiedersehen" zugleich, steht auf einer großen Tafel am Mekong.

Nächstes Jahr werde ich wiederkommen.
 

 

 

 

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