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27 Tage |
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12 Aktiv |
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940 KM |
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Die Seidenstraßen verbanden den Osten mit dem Westen. Entlang dieser Handelsrouten wurden nicht nur Waren bewegt, sondern auch bereits sehr früh Kultur und Wissen ausgetauscht. Von der alten Kaiserstadt Xi’an, einst Anfangs- oder Endpunkt der meisten Karawanen, geht unsere Reise mit dem Zug zur legendären Oasenstadt Dunhuang. Zwei Wochen radeln wir im Anschluss durch Chinas Randprovinz Xinjiang und folgen der Nördlichen Seidenstraße bis nach Kashgar, die von den Uiguren geprägte westlichste Stadt Chinas. Endpunkt unserer Tour ist Beijing (Peking), Hauptstadt und kulturelles Zentrum des Landes.
Tourverlauf
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1. Tag Ins Reich der Mitte
Am späten Nachmittag Abflug in Frankfurt / Main, Linienflug in die Chinas Hauptstadt Beijing.
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2. Tag Ankunft in Xi’an
Am späten Vormittag Ankunft in Beijing und Weiterflug nach Xi’an. Nach kurzer Erholungspause Spaziergang durch die muslimisch geprägten Gassen der Altstadt.
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3. Tag Chang’an, der „Lange Friede“
Jahrhundertelang war Xi’an unter dem Namen Chang’an, „Langer Friede“, die Hauptstadt des Reiches und gleichzeitig als Ziel der Seidenstraße ein kosmopolitisches Zentrum, das weltweit seinesgleichen suchte. Auf unserer Stadterkundung werden wir feststellen, wie sehr sich dieses Erbe noch heute in der Stadt manifestiert.
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4. Tag Die Terrakotta-Armee
Heute statten wir den weltberühmten Wächtersoldaten des ersten chinesischen Kaisers, Qin Shihuangdi, einen Besuch ab. Am Nachmittag radeln wir gemütlich auf der historischen Stadtmauer um die Altstadt von Xi’an.
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5. Tag Zugfahrt in den Westen
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nachmittags besteigen wir den Zug Richtung Westen: durch den Hexi-Korridor geht es entlang der Wüste Gobi zur Oasenstadt Dunhuang.
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6. Tag Dunhuang
Morgens Ankunft in Dunhuang, einst ein wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße - hier trennten sich die Handelswege um in nördlicher oder südlicher Richtung die Wüste Taklamakan zu umqueren. Wir gewinnen erste Eindrücke von Chinas Westen und besuchen am Abend die „Singenden Dünen“ vor den Toren der Stadt.
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7. Tag Zur freien Verfügung
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der buddhistischen Kunst. Mit Muße erkunden wir die faszinierenden buddhistischen Skulpturen und Wandmalereien aus zwei Jahrtausenden, die weltweit einzigartig sind.
Tagesausflug 
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8. Tag: Ins Land der Melonen
Am Morgen Bahnfahrt nach Hami in der chinesischen Westprovinz Xinjiang. Die Stadt ist Heimat der gleichnamigen Melone, und so führt uns eine erste Radtour unter anderem zum großen Melonenmarkt am Rand der Stadt.
Tagesausflug 
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9. Tag Die Uiguren-Könige von Hami
Heute besichtigen wir die Gräber der uigurischen Könige von Hami, die dort bis 1936 herrschten. Die Stadt ist nach wie vor uigurisch geprägt, was sich unter anderem in dem orientalischen Flair des örtlichen Basares bemerkbar macht.
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10. Tag Ins kasachische Grasland
Unsere anspruchsvolle Route führt uns über die Ausläufer des Himmelsgebirges ins Grassland der Nördlichen Seidenstraße. Übernachtung auf 2.200 m Höhe im kasachischen Jurtencamp.
Strecke: ca. 90 km 
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11. Tag Fahrt nach Barkul
Vorwiegend bergab geht es heute durch von zentralasiatischen Nomaden und chinesischen Bauern gleichermaßen geprägte Landschaft. Am frühen Nachmittag erreichen wir Barkul, eine alte Garnisonsstadt der Seidenstraße.
Strecke: ca. 70 km 
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12 – 15. Tag Entlang der nördlichen Seidenstraße
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16. Tag Himmelssee
Wanderausflug rund um den auf knapp 2.000 m Höhe gelegenen Tianchi. Der mythenumwobene klare Bergsee inmitten des grandiosen Bogda-Gebirges ist Siedlungsgebiet kasachischer Nomaden. Wir übernachten in traditionellen Jurten.
Tagesausflug 
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17. Tag In die Metropole Urumqi
Wir radeln eine landschaftlich äußerst reizvolle Serpentinenstrecke hinunter in die Ebene von Fukang. Von dort aus fahren wir in die westlichste Metropole Chinas ein.
Strecke: ca. 105 km
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18. Tag Schmelztiegel der Kulturen
Den heutigen Tag verbringen wir in Urumqi. Die an der Seidenstraße gelegene Hauptstadt der Autonomen Region Xinjiang bringt uigurische, arabische und chinesische Einflüsse zusammen. Der Große Basar der Stadt ist weit über die Provinzgrenze hinaus für seine bunte Warenvielfalt bekannt.
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19. Tag Fahrt nach Turfan
Einen Teil der Strecke nach Turfan legen wir im Begleitbus zurück, bevor es auf das Rad und in rasanter Fahrt in die Turfan-Senke hinuntergeht. Unterwegs passieren wir bei Dabancheng Chinas größte Windkraftanlage.
Strecke: ca. 90 km
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20. Tag Turfan
Turfan am Rande der Taklamakan-Wüste erhält seine Fruchtbarkeit durch ein ausgeklügeltes, unterirdisches Bewässerungssystem, das Karez. Nach Besichtigung des Karez-Museums erkunden wir die Ruinen der hanzeitlichen Festungsstadt Jiaohe sowie das Emin-Minarett.
Tagesausflug 
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21. Tag Eine der schönsten Bahnstrecken der Welt!
Gegen Mittag besteigen wir den Zug nach Kashgar. Die Strecke von Turfan über Kucha nach Kashgar windet sich über einen 3.000 Meter hohen Pass durch das Himmelsgebirge und folgt dann der Taklamakan bis nach Kashgar.
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22. Tag Ankunft in Kashgar
Am Vormittag erreichen wir Kashgar. Wir erkunden die Altstadt mit ihren vielen Bazaren und Teehäusern und statten dem größten islamischen Gotteshaus des Landes, der Id Kah Moschee, einen Besuch ab.
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23. Tag Kashgar
Wir lassen uns vom Flair des morgendlichen Viehmarktes und des berühmten Sonntagsmarktes anstecken, zu dem Tausende von Händlern und Kunden in die Stadt strömen.
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24. Tag Flug nach Osten
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, bevor nachmittags nonstop in die Nördliche Hauptstadt, Beijing (Peking), geflogen wird.
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25. Tag Verbotene Stadt und Himmelstempel
Unsere Reise wird abgerundet von Beijing, dem Hauptschauplatz der jüngeren chinesischen Geschichte. Zuerst spazieren wir über den Platz des Himmlischen Friedens, dann betreten wir durch das Mittagstor die Verbotene Stadt. Am Nachmittag Besichtigung des Himmelstempels.
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26. Tag Wer nicht auf der Grossen Mauer war …
… ist kein echter Chinese, sagt ein altes Sprichwort aus dem Reich der Mitte. Doch auch Nicht-Chinesen sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dieses einzigartige Bauwerk zu besuchen. Mit dem Bus fahren wir 70 km in den Norden Beijings, zur „Wilden Mauer“ bei Huanghua, einem Abschnitt, der touristisch noch kaum erschlossen ist (fakultativ).
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26. Tag Rückflug nach Deutschland
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