 |
 |
|
 |
|
|
|
|
Unser Team
|
|
|
|
|
|
Christof Gebhardt, Jahrgang '66, Geschäftsleitung
Einmal nach China zu reisen war bereits seit meiner Kindheit ein Traum.
Nach dem Zivildienst war es dann soweit, 1988/89 entdeckte ich für 16 Monate
dieses riesige Land auf eigene Faust mit dem Zug, dem Bus, dem Schiff und
auf vielen Tagesausflügen auch mit dem Mietfahrrad. Noch während dieser
Reise stand mein Entschluss fest, Sinologie zu studieren. 1994 kam ich das
zweite Mal nach China, diesmal für einen einjährigen Studienaufenthalt in
Chengdu, Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Seitdem habe
ich unzählige Reisen nach China organisiert und geleitet.
|
|
|
|
|
|
|
|
Volker Häring, Jahrgang '69, Geschäftsleitung
1990 war ich zum ersten Mal in China und fuhr auch schon ein Stück mit
dem Fahrrad: 60 km durch die Wüste, von Dunhuang zu den Mogao-Grotten und zurück.
Seitdem hat es mich immer wieder nach China zurückgezogen. Von 1993 bis
1995 studierte ich zwei Jahre in der Hauptstadt Beijing. Mit der ersten
großen Fahrradreise im Herbst 1995 zusammen mit Christof, die nun die
Grundlage für die "Berg und Wasser"-Tour ist, erfüllte ich mir den Traum,
China mit dem Fahrrad zu entdecken. Inzwischen bin ich jährlich ungefähr
sechsmal in China, jedes Jahr auch immer wieder auf neuen Fahrradrouten,
seit fünf Jahren auch durch Laos, Thailand, Burma und Kambodscha.
|
|
|
|
|
|
|
Andreas Kraus, Jahrgang '67, Büro und Reiseleitung
Im Jahr 1991 reiste ich zum ersten Mal zwecks meines Studienaufenthaltes
nach China. Natürlich erledigte ich in Shanghai alles per Fahrrad. Auch wenn
ich auf Reisen war, lieh ich mir vor Ort stets ein Rad um die Umgebung zu
erkunden. Seither bin ich davon überzeugt, dass es keinen besseren Weg gibt,
um China zu entdecken. Auch wird der Kontakt mit Land und Leuten ungemein
erleichtert. Als Ausländer fällt man in China ohnehin schon auf. Aber als
Langnase auf einem Fahrrad ist man schlichtweg die Attraktion.
|
|
|
|
|
|
|
|
Jan Reisch, Jahrgang '74, Büro und Reiseleitung
Schon immer bin ich gerne gereist – in China habe ich schließlich das Land gefunden,
welches mich am meisten fasziniert. Also habe ich zunächst Sinologie studiert,
mit Auslandsaufenthalt in Taiwan, und später noch Tourismus – was mich schließlich zu CHINA BY BIKE gebracht hat.
Seit 2005 bin ich für China By Bike fast ununterbrochen als Reiseleiter in Asien unterwegs gewesen,
ich habe dabei viel gelernt und eine tolle Zeit gehabt:
näher als mit dem Rad oder zu Fuß kommt man nicht an ein Land ran, und keine Reise gleicht der nächsten.
Seit dem Herbst 2010 lasse ich es nun etwas ruhiger angehen und bin hauptsächlich in unserem Büro tätig.
|
|
|
|
|
|
|
|
Che Qingman, Jahrgang '82, Reiseleitung
China mit dem Fahrrad zu entdecken ist ein Traum! Als bisher einziger chinesischer
Reiseleiter von CHINA BY BIKE freut es mich um so mehr, diesen Traum mit Gästen zu
teilen. Seit drei Jahren leite ich nun Reisen für CHINA BY BIKE und bin stolz darauf
mein Heimatland präsentieren zu können. Besonders spannend finde ich es, die
Kulturen zu vergleichen. Meine Kenntnisse über den deutschsprachigen Kulturraum
habe ich während meines Studienaufenthaltes in Basel erworben.
Ich freue mich auf Sie!
|
|
|
|
|
|
|
|
Oliver Gondring, Jahrgang '79, Reiseleitung
Einen "heimlichen" Draht zu China hatte ich von Anfang an, denn meine Heimat
Trier ist vielen Chinesen als Geburtsstadt von Karl Marx noch immer ein Begriff.
2001 packte mich dann die Begeisterung für die chinesische Sprache. China ist
wie seine Schriftzeichen komplex und vielfältig und will mit Neugierde und
Geduld erschlossen werden - am besten auf dem Fahrrad: Es lässt nicht nur den
engen Kontakt mit Land und Menschen zu, sondern garantiert auch einen Appetit,
mit dem sich die fabelhafte chinesische Küche so richtig genießen lässt!
|
|
|
|
|
|
|
|
Frank Hilpert, Jahrgang '72, Reiseleitung
Nach einigen Jahren als Fahrradkurier in Dresden wollte ich endlich was "Richtiges"
machen und habe 2002 angefangen, in Leipzig Sinologie zu studieren. Schon vor
Beginn des Studiums bin ich 2 Monate durch China gereist und auch später während
meines Chinajahres habe ich so oft wie möglich die Gelegenheit genutzt, um neue
Landesteile kennen zu lernen. Neben der Sprache und Schrift fasziniert mich an
China vor allem die landschaftliche Vielfalt und so bin ich schließlich fast
zwangsläufig bei CHINA BY BIKE gelandet, wo sich die ideale Möglichkeit bietet,
Reisen, Chinesisch und Radfahren zu kombinieren.
|
|
|
|
|
|
|
|
Hélène Ingenbrand, Jahrgang '84, Reiseleitung
Langjährige Reisen brachten mich 2006 erstmalig nach China, wo ich im tropischen Süden mehrere Monate als Outdoorguide arbeitete. Seitdem studiere ich in Bonn (im Rahmen des Studiengangs Asienwissenschaften) die chinesische Sprache, Geschichte und Kultur. Durch weitere Reisen und einem einjährigen Aufenthalt in der ehemaligen deutschen Kolonie Qingdao habe ich das Reich der Mitte zu Fuß, mit Bus und Bahn und letztendlich auch mit dem Rad entdecken können. Dabei bietet das Rad die beste Möglichkeit, Menschen und Landschaft fernab des Pauschaltourismus zu entdecken und erleben.
|
|
|
|
|
|
|
|
Doro Jokiel, Jahrgang '76, Reiseleitung
Seit ersten Jugendtouren in Schottland, Italien und Spanien ist Radfahren
für mich die ideale Reiseart, um ein Land hautnah zu erleben. Ich habe an
der Universität zu Köln Regionalwissenschaften China studiert. 2000/2001
verbrachte ich dank eines Stipendiums in Hefei/Anhui. Ob als Reisende
oder beruflich unterwegs, in China fasziniert mich die Vielfalt der
Fluss- und Bergregionen.
|
|
|
|
|
|
|
|
Thomas Krech, Jahrgang '68, Reiseleitung
Auf einer großen Radtour, gestartet im heimatlichen Thüringen, erreichte ich 1992 erstmalig China
und radelte fast fünf Monate durchs Land. Schon zwei Jahre später kehrte ich zurück, um mir auch
den Süden des Landes und Tibet vom Rad aus anzusehen. Von da an ließ mich das Reich der Mitte nicht
mehr los, ich studierte Sinologie und verbrachte ein Studienjahr in Beijing. Seit 2002 radle ich nun
für CHINA BY BIKE und versuche meine Gäste mit meinem Chinafieber anzustecken.
Der Höhepunkt meiner Reiseleiterkarriere war zweifelsohne die Tour "In 175 Tagen um die halbe Welt", 2008
zu den Olympischen Spielen von Athen nach Beijing.
|
|
|
|
|
|
|
|
Gerda Lange, Jahrgang '83, Reiseleitung
Die fremdartigen Klänge und bildhaften Schriftzeichen der chinesischen Sprache faszinierten mich schon als Kind.
Im Jahr 2000 reiste ich das erste Mal nach China und tauchte für drei Monate in das chinesische Alltagsleben an einer Mittelschule ein.
Nach zwei weiteren Chinaaufenthalten im Rahmen meines Sinologiestudiums, die mir neben dem Studium auch die Gelegenheit boten das Land zu bereisen und seine Menschen,
Landschaften und die typischen Regionalküchen weiter kennen zu lernen, bin ich inzwischen wieder in Deutschland
und beschäftige mich vor allem mit den Lebenswelten der chinesischen Unterschichten in der späten Kaiserzeit.
|
|
|
|
|
|
|
|
Anette Mertens, Jahrgang '66, Reiseleitung
Schon als Kind war ich von China fasziniert. Diese Faszination hält
bis heute an; anfangs galt sie der Religion, später der Malerei und
Keramik und schließlich der chinesischen Sprache und Alltagskultur.
Als es dann 1989 für mich möglich wurde, Sinologie zu studieren, ging
ich an die FU Berlin und 1994/95 für mehr als ein Jahr nach China.
Auch nach Beendigung des Studiums kehrte ich regelmäßig wieder ins
Reich der Mitte zurück; mal als Reisende, mal als Veranstalterin von
Kunst- und Töpfertouren und seit mehreren Jahren auch als Reiseleiterin
und Mitarbeiterin für CHINA BY BIKE.
|
|
|
|
|
|
|
|
Siegmund Missall, Jahrgang '80, Reiseleitung
Im Sinologiestudium hat mich das chinesische Schriftgut angezogen - kryptische Handschriften,
großartige Kurzgedichte, philosophische Märchen. Aber während meines einjährigen Studienaufenthaltes
in Wuhan habe ich mein Interesse auch darin gefunden, so tief wie möglich in die chinesische Alltagskultur
einzutauchen. In einer chinesischen Familie zu leben und auf einem extrem armen Kleinbauernhof zu arbeiten,
war mein Ansatz, das Land verstehen zu lernen. Heute freue ich mich, bei CHINA BY BIKE meinen angeborenen
Bewegungsdrang mit meinem China-Interesse verknüpfen zu können.
|
|
|
|
|
|
|
|
Thomas Mittermaier, Jahrgang '66, Reiseleitung
In Jahr 1988 reiste ich das erste Mal in das Reich der Mitte. Kreuz und quer ging es durch ein recht armes Land.
Die Menschen aber waren ungeheuer freundlich und neugierig. Das hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. So hat es mich immer wieder dorthin gezogen.
Nach meinem Studienaufenthalt am Pekinger Theaterinstitut studierte ich anschließend an der Humboldt-Universität Sinologie und Slavistik,
mein zweites großes Interessensgebiet. Da das Land sich rasend schnell verändert und ich das Glück habe beim „Wiederaufstieg“ Chinas live dabei zu sein,
gibt es auf jeder neuen Tour eine Menge Neuigkeiten und Überraschungen.
Seit 2000 leite ich neben Touren für China By Bike auch Radreisen in Georgien, auf der Krim und führe Wanderreisen in den Waldkarpaten.
|
|
|
|
|
|
|
|
David Reinold, Jahrgang '83, Reiseleitung
Neu bei China by Bike, lange schon in China unterwegs. Seid 2011 bin ich zurück in Deutschland und seid Ende des Jahres auch im Bike Team. Sechs Jahre lang habe ich in China gelebt und gearbeitet. Ich hab viel dort erlebt und bin auch viel herumgekommen. Mittlerweile bin ich mit einer Chinesin verheiratet und habe eine ca. 500 Mann starke Chinesische Familie in Peking. Die Menschen in China haben mich mit offenen Armen begrüßt und mich soweit es geht in ihre Gesellschaft aufgenommen. Von dieser Herzlichkeit möchte ich einen Teil weitergeben und freue mich jetzt als Reiseleiter die Chance dazu zu haben. Gastfreundlichkeit, Abenteuer und ein guter profesioneller Service sind die Schlüssel zu einer gelungenen Radtour.
|
|
|
|
|
|
|
|
Karl Schlinger, Jahrgang '86, Reiseleitung
Direkt nach dem Abitur hat es mich für ein Jahr nach China verschlagen. Als Zivildienstleistender
habe ich am Rande Pekings in einer Schule für autistische Kinder gearbeitet. Unglaublich, was sich
allein innerhalb dieses Jahres in der Hauptstadt alles verändert hat! Unverändert blieb allerdings
meine Begeisterung für den fernen Osten – die Entscheidung, in Hamburg Sinologie zu studieren, ist
mir denkbar leicht gefallen. Den rasanten Wandel Chinas im großen und kleinen Maßstab, auf dem Land
wie in der Stadt vom Fahrradsattel aus zu beobachten, gehört seitdem zu meinen liebsten
Unternehmungen.
|
|
|
|
|
|
|
|
Linus Schlüter, Jahrgang '75, Reiseleitung
Auf der Insel Föhr groß geworden, hat es mich auch während des Chinesisch-Studiums
wieder auf eine Insel verschlagen – Taiwan. Nach über zwei Jahren im chinesischen
Ausland habe ich mein Studium in Leipzig wieder aufgenommen und beendet, Schwerpunkt
chinesische Philosophie und Religion. So ich nicht meiner Haupttätigkeit beim Konfuzius-Institut in Leipzig nachgehe,
radele ich für CHINA BY BIKE durch China und Südostasien.
|
|
|
|
|
|
|
|
Christian Schnack, Jahrgang '80, Reiseleitung
Ein Abend mit Freunden in den Altstadtgassen der Hauptstadt - als "alter Pekinger"
ist das für mich einer der schönsten Chinamomente. 2003 studierte ich an der
Peking Universität chinesische Politik. Während dieser Zeit unternahm ich ausgedehnte
Radreisen durchs ganze Land und radle seit 2006 auch für CHINA BY BIKE. Nun wieder
zurück in Berlin studiere ich weiter Sinologie und arbeite zum Thema Migration und
Gesellschaft in China.
|
|
|
|
|
|
|
|
Niti Taechanurug, Jahrgang '83, Reiseleitung
Mit chinesisch-thailändisch-deutschen Wurzeln fühle ich mich in allen drei Kulturen
zu Hause. Geboren in der deutschen Hauptstadt und aufgewachsen in der thailändischen,
innerhalb einer chinesischen Familie, steckt mir der interkulturelle Umgang im Blut.
Vor allem um nach meinen Wurzeln zu suchen und die eigene Herkunft kennenzulernen,
fing ich 2003 mein Studium der Sinologie an und bin seitdem immer wieder gerne im
Land meiner Vorfahren.
|
|
|
|
|
|
|
|
Katharina Wenzel, Jahrgang ’76, Reiseleitung
Als angehende Archäologin beschäftigen mich besonders die Ursprünge Chinas sowie
dessen früheste Kulturen. Während eines zweijährigen Studienaufenthaltes in Changchun
und Jinan hatte ich die Möglichkeit, mich diesen Themen ausgiebig zu widmen.
Neben der alten Geschichte habe ich das ganz normale chinesische Alltagsleben genossen
und auf vielen Reisen durch dieses faszinierende Land die verschiedenartigen Landschaften
und vor allem auch die vielfältige regionale Küche entdeckt und schätzen gelernt.
|
|
|
|
|
|
 |